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Wallfahrtskapelle Niedermühlen

Info / Adresse
  • Wallfahrtskapelle Niedermühlen
  • "Zur schmerzhaften Gottesmutter"
  • Zur Wallfahrtskapelle 2
  • 53567 Asbach-Niedermühlen

Das kleine Bethäuschen

Bis in die zweite Hälfe des 19. Jahrhunderts hat in Niedermühlen ein kleines Bethäuschen gestanden. Eine Muttergottesfigur mit dem toten Christus auf dem Schoß war auf seltsame Weise dahin gekommen. Erst soll die Pieta auf einem Baumstumpf gestanden haben. Dann wurde für sie ein Bethäuschen aus Fachwerk errichtet.

Viele Besucher kamen seitdem nach Niedermühlen ins Bethäuschen, um Hilfe in Not und bei Gebrechen zu erflehen. Das Bethäuschen wurde zum Gnadenort.

"Meister Pitter" baut Kapelle

Nachdem die "Schmerzhafte Mutter" bis weit über die Grenzen des Asbacher Landes bekannt geworden war und von Jahr zu Jahr mehr Besucher, ja sogar ganze Prozessionen nach Niedermühlen, nach "Maria Hilf" kamen, wurde das Bethäuschen viel zu klein.

Pastor Franke von Asbach wandte sich daher eines Tages an den Kölner Architekten Vincenz Statz, um den Entwurf einer geräumigen Kapelle vorzulegen. Nach diesen Entwurf errichtete der Baumeister Peter Klein aus Schöneberg, genannt "Meister Pitter", in den Jahren 1862-1863 für 1.263 Taler eine neugotische Kapelle aus Bruchstein.

Der Altar wurde genau an die Stelle gesetzt, wo vorher das Bethäuschen gestanden hatte.

Pilger besuchen Niedermühlen

Nun wurde Niedermühlen noch bekannter. Es kamen Prozessionen aus Windhagen, Eudenbach, Niederpleis, Hennef-Warth, Happerschoß, Neunkirchen, Eitorf, Ruppichteroth und aus der Lahrer Gegend. Schon nach 30 Jahren genügte auch diese Kapelle dem Andrang der vielen Pilger nicht mehr. Man sah sich gezwungen, die Kapelle zu vergrößern.

Sie wurde bis auf den Altarraum abgerissen. In den Jahren 1892 bis 1894 entsand nach den Plänen von Rüddel und Odenthal aus Köln eine größere Kapelle in Gestalt eines gotisierenden achtseitigen Zentralbaues (Oktogon). Der bisherige Altarraum wurde Chor der neuen Kapelle.

Bei der Grundsteinlegung waren 3.000 Verehrer der Gottesmutter anwesend. Die Baukosten betrugen 25.000 Mark. Die feierliche Konsekrierung fand am 5. Oktober 1894 statt.

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